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alexithymie test

Alexithymie-Test Finde heraus, warum du Gefühle erst spät erkennst oder schwer benennst

Prüfe, ob Gefühle fehlen oder erst über Körpersignale, Rückzug und eine verzögerte Reaktion erkennbar werden.

60 Fragen · 8–10 Minuten

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38.129Menschen haben bereits einen unserer Tests gemacht

01

Dein Körper reagiert längst, bevor du sagen kannst, was du fühlst

Vielleicht bemerkst du Druck im Brustkorb, Unruhe, Kopfschmerzen oder Rückzug. Erst Stunden später wird klar, ob du verletzt, wütend, überfordert oder erleichtert warst. In Beziehungen kann diese Verzögerung wie Distanz wirken.

01

Im Gespräch sagst du ‘alles okay’, weil du in diesem Moment wirklich noch keine passendere Antwort findest.

02

Du kannst ein Problem sachlich erklären, aber nicht beschreiben, was es innerlich mit dir macht.

03

Nach einem Konflikt kommt das Gefühl erst zu Hause oder am nächsten Tag, wenn das Gespräch längst vorbei ist.

04

Du empfindest Zuneigung und Mitgefühl, doch andere erkennen sie nicht an Worten, Gesicht oder spontaner Reaktion.

Nicht nichts zu fühlen und ein Gefühl noch nicht bewusst erreichen zu können sind zwei verschiedene Erfahrungen. Körpersignale, Kontext und Zeitverlauf helfen, sie auseinanderzuhalten.

02

Wir verfolgen den Weg vom Körpersignal bis zum Ausdruck

Deine Antworten verbinden Wahrnehmen, Unterscheiden, Körperbezug, Worte, Lösungsorientierung, verzögerte Reaktion und Beziehungsausdruck. So wird sichtbar, an welcher Stelle der Zugang meist abreißt oder mehr Zeit braucht.

01

Gefühle wahrnehmen

Ob du ein entstehendes Gefühl direkt bemerkst oder zuerst nur Leere, Unruhe oder eine Veränderung deines Verhaltens wahrnimmst.

02

Gefühle unterscheiden

Wie gut du ähnliche, gemischte oder widersprüchliche Gefühle voneinander unterscheiden kannst.

03

Körper und Gefühl verbinden

Ob dein Körper Belastung früher meldet als dein bewusstes Gefühl – und ob du beides miteinander verbinden kannst.

04

Gefühle in Worte fassen

Wie gut du dein inneres Erleben spontan, schriftlich oder in einem vertrauten Gespräch ausdrücken kannst.

05

Außen- und Lösungsorientierung

Wie schnell du zu Fakten, Aufgaben und Lösungen wechselst, bevor dein eigenes Erleben greifbar wird.

06

Verzögerte Gefühlsreaktion

Ob die emotionale Reaktion erst Stunden später, zu Hause oder nach mehreren Belastungen bewusst wird.

07

Nähe, Empathie und Ausdruck

Wie Liebe, Mitgefühl, Bedürfnisse und Grenzen für nahestehende Menschen erkennbar werden.

03

Gib dem Gefühl einen Zwischenschritt, bevor du den richtigen Namen brauchst

Du musst nicht sofort ein präzises Emotionswort finden. Beobachtbare Signale und ein vereinbarter späterer Zeitpunkt können bereits mehr Verbindung schaffen.

01

Beginne mit drei körperlichen Beobachtungen

Notiere, wo du ein Signal spürst, wie stark es ist und wie es sich verändert, bevor du entscheidest, welches Gefühl dazu gehören könnte.

02

Nutze eine Wortauswahl, wenn dir nichts einfällt

Prüfe einige naheliegende Wörter wie angespannt, verletzt, wütend, traurig oder erleichtert und erlaube auch ‘noch unklar’.

03

Kündige die Verzögerung an

Sage einer nahestehenden Person, dass deine Reaktion später kommt, und vereinbare, wann du auf das Gespräch zurückkommst.

04

Was kann sich ändern, wenn der innere Zugang mehr Zeit und Struktur bekommt?

Gefühle müssen nicht sofort eindeutig sein, um früher bemerkt und für Grenzen, Bedürfnisse und Nähe nutzbar zu werden.

01

Frühere Hinweise

Körpersignale und Verhaltensänderungen werden zu Anhaltspunkten statt erst im Rückblick verständlich zu sein.

02

Mehr passende Worte

Du kannst Unsicherheit genauer ausdrücken, ohne zwischen perfekter Erklärung und Schweigen wählen zu müssen.

03

Weniger Missverständnisse in Beziehungen

Andere erfahren, dass eine verzögerte Reaktion nicht automatisch Gleichgültigkeit bedeutet und wann ein Gespräch weitergeht.

Du musst ein Gefühl nicht sofort benennen können, damit es ernst genommen und mitgeteilt werden kann.

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